Herzlich Willkommen bei der Anwaltskanzlei Deinzer.

Es freut mich, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.

RAin Marion Deinzer

Ich berate bundesweit kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen. Hierbei ist es mir wichtig, individuell auf die Probleme des Mandanten einzugehen und dessen Ziele zu berücksichtigen. So können persönliche und wirtschaftliche Zusammenhänge erkannt und bei der Fallbearbeitung berücksichtigt werden.

Gleichgültig, ob Sie einen Rechtsstreit vermeiden wollen oder Sie gezwungen sind, eine gerichtliche Auseinandersetzung zu führen – ich stehe Ihnen hierbei kompetent zur Seite.

Neuigkeiten und aktuelle Themen

Nachfolgend erhalten Sie Neuigkeiten aus meiner Kanzlei und zur aktuellen Rechtsprechung in ausgewählten Themen:

Anwaltskanzlei Deinzer

Die Anwaltskanzlei wurde von mir im Jahr 2008 zunächst am Standort Fürth gegründet. Von Mai 2010 bis April 2015 hatte die Kanzlei ihren Sitz in Schwaig bei Nürnberg. Im Jahr 2011 wurde eine Zweigstelle in Dettelbach im Landkreis Kitzingen eröffnet. Im Mai 2015 erfolgte der Kanzleiumzug nach Würzburg.

Meine Tätigkeit umfasst die rechtliche Beratung sowie die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung vor allen Gerichten deutschlandweit mit Ausnahme von Zivilsachen beim Bundesgerichtsgerichtshof. Beratungsschwerpunkte liegen im Arbeitsrecht und Familienrecht.

Es besteht eine Bürogemeinschaft mit Etinger & Kollegen Rechtsanwälte.

Justitia

Rechtsanwältin Deinzer

Vita

Geboren 1977 in Roth.

Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Referendariat am Oberlandesgericht Nürnberg.

Mitarbeit in mittelständischen Anwaltskanzleien.

Zulassung zur Anwaltschaft seit Juni 2008.

Spezialisierung

Erfolgreiche Absolvierung des Fachanwaltslehrgangs für Arbeitsrecht. Laufende Fortbildungen im Arbeits- und Familienrecht. Qualifizierung im Verhandlungsmanagement.

Interessensschwerpunkte

Arbeitsrecht, Familienrecht

Sprachen

Englisch, Französisch, Spanisch

Mitgliedschaften

Rechtsanwaltskammer Bamberg
Deutscher Juristinnenbund e.V.
German Women Lawyers Association
Verband der berufstätigen Mütter e.V.

RAin Marion Deinzer

Kooperationen

Es ist mir wichtig, Sie persönlich und umfassend zu beraten. Aus diesem Grund bin ich bewusst nur in einigen Teilbereichen des Rechts tätig. Dies ermöglicht es mir, mich gezielt in Ihr Rechtsproblem einzuarbeiten und aktuelle Gesetzesänderungen sowie die neueste Rechtsprechung hierzu im Auge zu behalten.

Sofern Sie eine Beratung in einem Rechtsgebiet wünschen, das Sie hier nicht aufgelistet finden, können Sie sich trotzdem an mich wenden. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Kanzleien werde ich hier gemeinsam mit Ihnen eine Lösung für Ihr Rechtsproblem finden.

So besteht eine Kooperation mit den „Rechtsanwälten Dr. Schmidt & Ackermann, Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB“ in Fürth.

Arbeitsrecht

Als Rechtsanwältin berate und betreue ich Sie in folgenden Rechtsgebieten des Arbeitsrechts

  • Kündigung und Kündigungsschutz
  • Arbeitsvertragsrecht
  • Arbeitszeugnis
  • Urlaubsrecht
  • Abmahnung
  • Elterngeld und Mutterschutz
  • Teilzeit- und Befristungsverträge
  • Arbeitsrecht in der Kirche

Tipps aus dem Arbeitsrecht

Kündigung

Sie haben eine Kündigung von Ihrem Arbeitgeber erhalten? Auch wenn dies zunächst ein Schock ist, überlegen Sie in Ruhe, was Sie tun können und tun wollen. Wie auch immer Sie sich entscheiden, Sie sollten die Kündigung in jedem Falle von einem Rechtsanwalt auf Ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Beachten Sie hierbei, dass gegen eine unwirksame Kündigung nur innerhalb von 3 Wochen vorgegangen werden kann. Diese Frist ist unbedingt zu beachten. Deshalb scheuen Sie sich nicht, frühzeitig einen Termin bei einem Rechtsanwalt zu vereinbaren.

Weiter zur Beratung in Kündigungsthemen.

Arbeitsvertrag

Der neue Job ist greifbar nahe, aber Sie sind sich nicht sicher, ob der Arbeitsvertrag unwirksame Klauseln enthält und Sie den Job tatsächlich annehmen sollen? Lassen Sie den Vertrag vor Antritt der neuen Arbeitsstelle prüfen. Oftmals werden die Kosten sogar von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen. Für die Prüfung müssen Sie nicht unbedingt in die Kanzlei kommen. Dies kann auch mittels Anfrage per E-Mail oder Telefon geschehen. Den Vertrag können Sie dann per Fax oder E-Mail übersenden.

Weiter zur Beratung bei Arbeitsverträgen.

Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit im Mini-Job

Auch Mini-Jobber haben im Krankheitsfall für die Dauer von 6 Wochen Anspruch auf Entgeltfortzahlung nach § 3 Abs. 1 S. 1 EFZG. Voraussetzung hierfür ist, dass das Arbeitsverhältnis seit mindestens 4 Wochen ununterbrochen besteht, § 3 Abs. 3 EFZG und die Arbeitsunfähigkeit unverschuldet eingetreten ist. Zudem ist der Arbeitnehmer nach § 5 Abs. 1 EFZG verpflichtet, die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer dem Arbeitgeber unverzüglich anzuzeigen. Diese Anzeige muss in der Regel noch vor Arbeitsbeginn am ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit erfolgen. Daneben kann der Arbeitgeber noch einen Nachweis in Form einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangen. Bis zu einer Dauer von 3 Kalendertagen muss keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden, wenn zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer nichts anderes vereinbart ist. Dauert die Erkrankung länger als 3 Tage, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn der Arbeitgeber hierauf verzichtet.

Ab dem 43. Tag der Erkrankung besteht keine Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers mehr. Mini-Jobber haben hier in der Regel auch keinen Anspruch auf Krankengeld, da der Arbeitgeber zwar Krankenversicherungsbeiträge für den Arbeitnehmer abführt, der Arbeitnehmer dadurch aber nicht automatisch krankenversichert ist.

Der Arbeitgeber kann sich einen Teil der Lohnfortzahlungskosten durch die Mini-Jobzentrale erstatten lassen, sodass Arbeitnehmer nicht auf die Lohnfortzahlung zugunsten Ihres Arbeitgebers verzichten sollten.

Kündigung während der Probezeit und Urlaubsanspruch

Urlaubsregelungen bei Kündigung während der Probezeit

Oftmals herrscht Uneinigkeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ob ein Urlaubsanspruch entstanden ist, wenn der Arbeitnehmer während einer vertraglich vereinbarten Probezeit aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet.

Grundsätzlich entsteht der volle Urlaubsanspruch erst nach 6-monatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Ein Teilurlaubsanspruch entsteht jedoch nach § 5 I lit. b) BUrlG dann, wenn das Arbeitsverhältnis vor dem Ende der Wartezeit durch Kündigung oder Aufhebungsvertrag beendet wird. Für jeden vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer dann Anspruch auf ein Zwölftel seines Jahresurlaubs. Hat der Arbeitnehmer beispielsweise 24 Tage Urlaub pro Jahr, stehen ihm 2 Urlaubstage für jeden vollen Monat zu. Nach 4-monatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses besteht somit Anspruch auf 8 Urlaubstage.

Der dem Arbeitnehmer anteilig zustehende Urlaub ist dann entweder in Natura zu gewähren oder abzugelten, falls eine Urlaubsgewährung wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr möglich ist. Bei der Urlausgewährung sind die Wünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen, wenn nicht zwingende betriebliche Belange oder Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die sozial vorrangig sind, entgegen stehen. Der Arbeitgeber kann daher nicht einseitig bestimmen, wann der Arbeitnehmer seinen Urlaub zu nehmen hat.

Weiter zur Beratung in Kündigungsthemen.

Anspruch auf Arbeitslosengeld während der Elternzeit

Während der Elternzeit besteht die Möglichkeit, 30 Stunden pro Woche einer Teilzeitbeschäftigung nachzugehen. Dies ist in § 15 Abs. 4 Satz 1 BEEG gesetzlich normiert. Diese Teilzeitbeschäftigung muss nicht zwingend beim alten Arbeitgeber erfolgen, sondern kann auch mit Zustimmung des alten Arbeitgebers bei einem anderen Arbeitgeber aufgenommen werden.

Dem Teilzeitwunsch muss der Arbeitgeber grundsätzlich nachgeben, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür gegeben sind. Insbesondere müssen regelmäßig mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt werden.

Was passiert aber, wenn eine Teilzeitbeschäftigung beim alten Arbeitgeber nicht möglich ist, z.B. weil dieser weniger als 15 Mitarbeiter hat und die Arbeitnehmerin keine Teilzeitbeschäftigung bei einem anderen Arbeitgeber findet?

In diesem Falle kann die Arbeitnehmerin Arbeitslosengeld I beantragen. Dabei müssen verschiedene Punkte beachtet werden, die Voraussetzung für den Bezug von Arbeitslosengeld sind:

  • Die Arbeitnehmerin muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das tut sie, wenn die Kinderbetreuung gesichert ist.
  • Die Anwartschaftszeiten müssen erfüllt sein.
  • Es muss eine schriftliche Erklärung des Arbeitgebers vorliegen, die bescheinigt, dass eine Beschäftigung bei ihm während der Elternzeit nicht möglich ist und er die Beschäftigung bei einem anderen Arbeitgeber gestattet.

Während der Elternzeit ruht das Arbeitsverhältnis. Wenn der Arbeitgeber einer Arbeitnehmerin in Elternzeit keine Teilzeitbeschäftigung anbieten kann, ist diese beschäftigungslos, was nach § 119 SGB III Voraussetzung für die Arbeitslosigkeit ist.

Bei Vorliegen dieser Voraussetzungen kann sich die Arbeitnehmerin arbeitssuchend melden und erfüllt in der Regel die Voraussetzungen zum Erhalt von Arbeitslosengeld I. Die Erfahrung zeigt, dass viele Sachbearbeiter in den Arbeitsagenturen kaum Kenntnis von diesem Anspruch haben. Allein deswegen sollte sich die Arbeitnehmerin in Elternzeit nicht abschrecken lassen, Arbeitslosengeld während der Elternzeit zu beantragen.

Sobald die Elternzeit endet, besteht ein Anspruch auf Wiederaufnahme der Tätigkeit im bisherigen Umfang beim alten Arbeitgeber.

Diese Ausführungen gelten selbstverständlich auch für Väter in Elternzeit.

Weiter zur Beratung bei Themen in Elternzeitangelegenheiten.

Familienrecht

Als Rechtsanwältin berate und betreue ich Sie in folgenden Rechtsgebieten des Familienrechts

  • Scheidung und Scheidungsfolgen (Zugewinnausgleich etc.)
  • Unterhaltsrecht
  • Sorge- und Umgangsrecht
  • Ehevertragsrecht
  • Vaterschaftsfeststellung

Weitere Informationen zum Thema Familienrecht finden Sie unter www.scheidung.org

Tipps aus dem Familienrecht

Bachelor- und Masterstudium

Volljährige Kinder, die sich in einer Berufsausbildung oder einem Studium befinden, haben nach § 1610 BGB grundsätzlich Anspruch auf Unterhaltsleistungen durch ihre Eltern. Der Unterhaltsanspruch besteht in der Regel bis zum Ende einer berufsqualifizierenden Ausbildung, wobei es unerheblich ist, ob ein klassischer Ausbildungsberuf erlernt wird oder ein Studium abgeschlossen wird.

Ein Unterhaltsanspruch besteht demnach auch bei einer einheitlichen aufeinander aufbauenden Ausbildung, die in mehrere Abschnitte eingeteilt ist, zum Beispiel bei Aufnahme eines BWL-Studiums nach Abschluss einer Lehre zum/zur Bankkaufmann/-frau.

Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge haben sich hierzu neue Fragen ergeben, die bisher noch nicht höchstrichterlich geklärt sind. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass das Masterstudium der Fortsetzung des Bachelorstudiums dient und deshalb eine einheitliche universitäre Ausbildung vorliegt. Der Bachelorstudiengang kann daher als Vorstufe zum Masterstudiengang angesehen werden. Demnach kann für Studenten ein Unterhaltsanspruch gegen die Eltern auch für den Masterstudiengang bestehen, wenn dieser Ausbildungsweg von vornherein so beabsichtigt war und die entsprechende Qualifikation für den Zugang zum Masterstudium vorliegt.

Studenten, die sich im Masterstudium befinden oder ein solches aufnehmen wollen, können daher auch Unterhalt für das Masterstudium geltend machen.

Weiter zur Beratung in Unterhaltsthemen.

Rechtsbeziehungen des biologischen Vaters zum ehelichen Kind

Das Gesetz sieht vor, dass als Vater eines Kindes nach § 1592 Nr. 1 BGB der Mann gilt, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist.

Dies gilt auch dann, wenn die Ehe der Mutter im Ausland lange vor der Geburt des Kindes rechtskräftig geschieden wurde, eine Anerkennung der Scheidung nach deutschem Recht jedoch (noch) nicht erfolgt ist. Im Inland wird daher weiterhin vom Bestehen dieser Ehe ausgegangen, sodass das Kind als eheliches Kind der früheren Eheleute angesehen werden muss. (AG Neumarkt i.d. Opf. – Familiengericht – Az 4 F 651/09).

Dies hat erhebliche Auswirkungen für alle Beteiligten: Der biologische Vater hat in einem solchen Fall keine rechtliche Beziehung zum Kind. Ein gleichzeitig durch den biologischen Vater betriebenes und bei Gericht anhängiges Verfahren wegen Anfechtung der Vaterschaft ändert hieran nichts. Etwas anderes ergibt sich auch nicht dadurch, dass das Geburtsstandesamt des Kindes eine fehlerhafte Geburtsurkunde für das Kind ausstellt, in welcher der biologische Vater als Vater eingetragen wird und in welcher das Kind den Familiennamen des biologischen Vaters erhält.

Soll sich eine rechtliche Beziehung des Kindes zum biologischen Vater ergeben, muss dieser mittels eines Feststellungsantrags bei Gericht die Vaterschaft des rechtlichen Vaters beseitigen. Mit Vorliegen dieses Beschlusses ist das Kind zunächst vaterlos, wenn der biologische Vater seine Vaterschaft nicht bereits zuvor anerkannt hat. Diese Anerkennung wird mit Rechtskraft des Beschlusses automatisch wirksam. Der frühere Ehemann verliert gleichzeitig jede rechtliche Beziehung zum Kind.

Auswirkungen ergeben sich auch auf das Unterhalts- und Sorgerecht. Erst wenn die Vaterschaft des biologischen Vaters rechtswirksam wurde, können Unterhaltsansprüche gegen den nun auch rechtlichen Vater geltend gemacht werden. Im Gegenzug kann dieser sein Umgangsrecht wahrnehmen und ggf. Sorgerechtsanträge stellen.

In vergleichbaren Fällen ist daher zu raten, die im Ausland rechtskräftig gewordene Scheidung noch vor der Geburt des Kindes in Deutschland anerkennen zu lassen, damit nicht erst der Status des Kindes durch langwierige Gerichtsverfahren geklärt werden muss. Ist die Scheidung auch in Deutschland anerkannt, kann der biologische Vater die Kindesmutter heiraten oder seine Vaterschaft für das (noch ungeborene) Kind anerkennen. Diese Anerkennung wird dann sofort bzw. mit der Geburt des Kindes wirksam.

Verfahrenskostenhilfe bei Stufenklage im Familienrecht

Bei einer Stufenklage handelt es sich um einen Antrag auf Auskunft über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Antragsgegners (z.B. in einem Unterhaltsverfahren) und nach erfolgter Auskunft um einen Antrag auf Zahlung des sich daraus ergebenden Kindesunterhalts für den Antragsteller. Begehrt der Antragsgegner für das Verfahren Verfahrenskostenhilfe, ist das Amtsgericht – Familiengericht – gehalten, die Entscheidung über den Verfahrenskostenhilfeantrag des Antragsgegners bis zur Geltendmachung des Zahlungsantrags zurückstellen. Wird der Antrag auf Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe bereits im Rahmen der Auskunftsstufe abgelehnt, weil die Rechtsverteidigung wegen der Pflicht zur Auskunftserteilung keinen Erfolg verspricht, ist dies so zu verstehen, dass bei Bezifferung des Zahlungsantrags erneut über den Verfahrenskostenhilfeantrag unter Berücksichtigung der dann bestehenden Erfolgsaussichten entschieden werden muss, wenn nicht eine vollständige Ablehnung der Verfahrenskostenhilfe auch für die zweite Stufe bereits zuvor erfolgt ist (Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 11.11.2011 – Az.: 10 WF 235/11).

Allgemeines Zivilrecht

Als Rechtsanwältin berate und betreue ich Sie in folgenden Rechtsgebieten des Allgemeinen Zivilrechts

  • Kaufrecht und Kaufvertragsrecht (auch Immobilienkaufverträge)
  • Gewährleistungsrecht
  • Inkassoforderungen
  • Schadensersatzrecht
  • Reiserecht
  • SCHUFA-Einträge
  • Fernabsatzverträge (Onlinekauf, Widerrufsrecht etc.)
  • Zwangsvollstreckungsrecht

Tipps aus dem Zivilrecht

Schufa-Eintrag

In letzter Zeit ist bekannt geworden, dass ein Onlinemodehaus offene Forderungen von säumigen Kunden durch die Gothia Inkasso GmbH anmahnen lässt. Oftmals ist schon mit der ersten Mahnung ein Eintrag bei der SCHUFA erfolgt, obwohl der geltend gemachte Betrag äußerst gering ist. Sie erfahren eventuell erst nach Wochen durch Zufall von dem Schufa-Eintrag. Derartige Einträge ziehen unangenehme Schwierigkeiten nach sich, da Sie z.B. keinen neuen Handy-Vertrag mehr abschließen können. Solche Einträge können unter Umständen vorzeitig gelöscht werden. Dazu bedarf es verschiedener Voraussetzungen, die einzelfallabhängig sind. In jedem Falle aber gilt, dass Sie auf Mahnschreiben der Gothia Inkasso GmbH schnell reagieren und die Forderung, sofern diese berechtigt ist, bezahlen sollten. Bei Vorliegen eines SCHUFA-Eintrags sollten Sie einen Rechtsanwalt beauftragen, der die Löschung des Eintrags beantragen kann.

Verkehrszivilrecht

Als Rechtsanwältin berate und betreue ich Sie in folgenden Rechtsgebieten des Verkehrszivilrechts

  • Schadensregulierung von Verkehrsunfällen
  • Geltendmachung von Schmerzensgeld
  • Kauf von Kraftfahrzeugen

Tipps aus dem Verkehrsrecht

Verkehrsunfall

Ein Verkehrsunfall ist nicht alltäglich und verursacht zunächst einmal Panik. Möglicherweise wurden Sie sogar verletzt. Bewahren Sie Ruhe und sichern Sie die Unfallstelle mittels Warndreieck und ggf. Warnblinkanlage. Rufen Sie dann die Rettungskräfte. Sofern es Ihnen möglich ist, leisten Sie anderen erste Hilfe. Lassen Sie Ihren Wagen in eine Werkstatt bringen und ein Gutachten zum Schaden erstellen. Sofern Sie verletzt wurden, gehen Sie noch am Unfalltag zum Arzt und lassen Sie sich Ihre Verletzungen attestieren. Ggf. ist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung notwendig.

Unterschreiben Sie nichts und machen Sie keine Aussagen zur Schuldfrage oder Angaben zur Sache. Auch nicht gegenüber der Polizei. Lassen Sie sich von der Polizei die Daten des Unfallgegners geben und bestätigen und achten Sie darauf, dass Beweise gesichert werden, z.B. dass Fotos gemacht werden.

Wenn Sie an dem Verkehrsunfall keine Schuld tragen, muss die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners Ihre Rechtsanwaltskosten tragen. Sie haben grundsätzlich Anspruch auf Beratung und Abwicklung des Verkehrsunfalls durch einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl.

Versicherungsrecht

Als Rechtsanwältin berate und betreue ich Sie in folgenden Rechtsgebieten des Versicherungsrechts

  • Schadensregulierung mit Versicherungen
  • Recht der Versicherungsmakler
  • Versicherungsvertragsrecht

Online-Beratung

Erstberatung

Erstberatungen werden von mir gerne auch online vorgenommen, sofern keine Unterlagen eingesehen werden müssen.

Sie können mich hierzu per E-Mail kontaktieren.

Bei Anfragen per E-Mail bitte ich zu beachten, dass die Annahme des Mandats von mir ausdrücklich schriftlich bestätigt werden muss und Fristen nicht immer eingehalten werden können. Deshalb empfehle ich Ihnen, mich direkt telefonisch zu kontaktieren, wenn in Ihrer Angelegenheit Fristen eingehalten werden müssen.

In welchen Fällen ist die Onlineberatung geeignet?

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Termin vor Ort kurzfristig nicht möglich oder nicht erforderlich ist. Die Online-Beratung eignet sich dann, wenn Sie weiter weg wohnen und Sie den Termin nicht selbst wahrnehmen können oder eine persönliche Beratung in Ihrem Fall gar nicht erforderlich ist.

Telefonische Auskünfte bedürfen schriftlicher Bestätigung.

Kosten und Vergütung

Die Kosten für die Beauftragung eines Rechtsanwalts ergeben sich grundsätzlich aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Rufen Sie mich gerne an, wenn Sie wissen möchten, was meine Dienste kosten. Ich werde Ihnen gern die voraussichtlichen Kosten nennen.

Die Abrechnung kann auch auf Grundlage einer Honorarvereinbarung erfolgen.

Beratung Scheidung

RAin Marion Deinzer

Sie und Ihr Ehepartner wollen sich scheiden lassen?

Eine einvernehmliche Scheidung ist in der Regel ohne großen Aufwand möglich. Voraussetzung ist, dass die Ehepartner zunächst ein Jahr getrennt leben, bevor der Scheidungsantrag bei Gericht eingereicht werden kann. In Ausnahmefällen kann die Scheidung auch schon vor Ablauf des Trennungsjahres erfolgen.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte im Kontaktformular Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Gemeinsamer Anwalt?

Scheidung

Oft wird die Frage gestellt, ob ein Rechtsanwalt für beide Ehepartner bei einer Scheidung ausreichend ist. Grundsätzlich ja. Derjenige Ehegatte, der den Scheidungsantrag bei Gericht stellen will, muss sich anwaltlich vertreten lassen. Der andere Ehepartner stimmt diesem Antrag lediglich zu und benötigt keinen eigenen Rechtsanwalt.

Will der andere Ehegatte jedoch eigene Anträge bei Gericht stellen, ist hierfür ein eigener Rechtsanwalt nötig. Entscheidend ist hierbei immer die individuelle Situation. Im Einzelfall kann es nachteilig sein, keinen eigenen Rechtsanwalt zu beauftragen.

Beratung Trennung

RAin Marion Deinzer

Eine Trennung vom Ehepartner oder nicht ehelichem Lebensgefährten zieht oft viele Rechtsprobleme nach sich. Geklärt werden muss in solchen Fällen u.a., was mit dem gemeinsamen Mietvertrag für eine Wohnung oder ein Haus passiert, ob Unterhaltsansprüche bestehen und bei wem die gemeinsamen Kinder in Zukunft leben sollen.

Gerade im Hinblick auf Unterhaltsansprüche von Ehegatten ist es wichtig, sich frühzeitig beraten zu lassen, da Unterhalt nicht rückwirkend verlangt werden kann.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Steuerliche Aspekte

Trennung

Eine Trennung von Ehegatten wirkt sich auch ohne Scheidung spätestens im Folgejahr steuerlich aus, da dann in der Regel nicht mehr die für Ehegatten günstigen Steuerklassen 3 und 5 oder 4 und 4 gewählt werden können. Die Änderung der Steuerklasse wird durch das zuständige Einwohnermeldeamt vorgenommen.

Beratung Sorgerecht

RAin Marion Deinzer

Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes und das Vermögen des Kindes. Inhaber der elterlichen Sorge sind die Eltern. Das Gesetz unterscheidet hier zwischen verheirateten Eltern und nicht verheirateten Eltern. Eltern, die miteinander verheiratet sind, haben automatisch das gemeinsame Sorgerecht für ihr Kind. Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, besteht die gemeinsame Sorge nur bei einer entsprechenden Erklärung durch die Eltern oder wenn die Eltern einander heiraten.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Rechte der Väter

Sorgerecht

Im Jahr 2010 hat das Bundesverfassungsgericht die Rechte nichtehelicher Väter gestärkt. Auf Antrag eines Elternteils sollen die Familiengerichte den Eltern die gemeinsame Sorge für ein Kind übertragen, wenn dies dem Kindeswohl dient. Nichteheliche Väter haben seit dem größere Chancen, das gemeinsame Sorgerecht für ein Kind zu erhalten.

Die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf nur einen Elternteil ist nur zulässig, wenn dies dem Kindeswohl entspricht. Gerichtliche Entscheidungen zum Sorgerecht haben sich daher immer am Kindeswohl zu orientieren.

Beratung Unterhalt

RAin Marion Deinzer

Das Gesetz sieht verschiedene Unterhaltstatbestände vor. So können z. b. Ansprüche auf Trennungsunterhalt, nachehelichen Unterhalt und Kindesunterhalt geltend gemacht werden. Für jeden Unterhaltstatbestand gilt, dass der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig und der Unterhaltsberechtigte bedürftig sein muss. Verfügt der Unterhaltsberechtigte über eigenes Vermögen, von dem er seinen Unterhalt bestreiten kann, besteht in der Regel kein Anspruch.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Trennungsunterhalt

Unterhalt

Trennungsunterhalt kann vom Zeitpunkt der Trennung der Ehegatten bis zur Rechtskraft der Scheidung verlangt werden. Ein Unterhaltsanspruch nach einer Scheidung kommt aus verschiedenen Gründen in Betracht. Als Beispiel sei nur erwähnt, dass ein Ehepartner wegen einer Erkrankung keiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann.

Unterhaltsanspruch der Kuinder

Kinder haben einen eigenen Unterhaltsanspruch gegen ihre Eltern. Gegenüber minderjährigen Kindern muss alles versucht werden, um den Mindestunterhalt sicher zu stellen. Man darf demnach nicht einen sicheren Arbeitsplatz aufgeben oder sich eine Arbeitsstelle suchen, bei der man wesentlich weniger verdient. Der Elternteil, der das Kind betreut, erfüllt seine Unterhaltspflicht in der Regel durch die Betreuung und Erziehung des Kindes.

Unterhaltsberechnung

Die Berechnung des jeweiligen Unterhaltsanspruchs muss individuell erfolgen und hängt vom jeweiligen Einkommen des Unterhaltsverpflichteten und des Unterhaltsberechtigten ab.

Beratung Elternzeit

RAin Marion Deinzer

Anspruch auf Elternzeit haben u.a. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wenn sie mit ihrem Kind in einem Haushalt leben und dieses Kind selbst betreuen und erziehen.

Elternzeit kann bis zum 3. Geburtstag des Kindes genommen werden, somit 3 Jahre. 12 Monate hiervon können mit Zustimmung des Arbeitgebers bis zum 8. Geburtstag des Kindes genommen werden, z. B. wenn das Kind in die erste Klasse kommt. Es ist daher möglich, zunächst 2 Jahre Elternzeit nach der Geburt des Kindes zu nehmen und das 3. Jahr auf einen späteren Zeitraum zu übertragen.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Erwerbstätigkeit

Elternzeit

Während der Elternzeit besteht die Möglichkeit, bis zu 30 Stunden pro Woche erwerbstätig zu sein. Die Erwerbstätigkeit kann mit Zustimmung des Arbeitgebers auch bei einem anderen Arbeitgeber erfolgen, wenn der eigentliche Arbeitgeber keine Teilzeitstelle während der Elternzeit anbieten kann. Die Zustimmung des Arbeitgebers hierzu kann nur innerhalb von 4 Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen schriftlich abgelehnt werden.

Beratung Kündigung

RAin Marion Deinzer

Eine Kündigung durch den Arbeitgeber kommt manchmal völlig unerwartet. Wenn der erste Schock vorüber ist, sollten Sie die Kündigung auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen.

Viele Kündigungen entsprechend nicht den formellen Anforderungen oder sind aus anderen Gründen unwirksam. Ein häufiger Unwirksamkeitsgrund ist z.B. eine fehlerhafte Sozialauswahl bei einer betriebsbedingten Kündigung.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Gebotene Eile bei Kündigung

Kündigung

Wenn Sie gegen eine Kündigung vorgehen wollen, muss beim Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage erhoben werden. Hier ist zu beachten, dass die Klage innerhalb einer kurzen Frist von nur 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens bei Gericht eingereicht werden muss. Diese Frist muss unbedingt eingehalten werden, da ansonsten die Kündigung als gerechtfertigt gilt, auch wenn sie dies tatsächlich nicht ist.

Beratung Arbeitsvertrag

RAin Marion Deinzer

Der Arbeitsvertrag ist für fast jeden Arbeitnehmer von großer Bedeutung, da dieser neben der Gehaltszahlung auch den Urlaubsanspruch, Sonderzahlungen und ggf. weitere Leistungen durch den Arbeitgeber regelt.

Der neue Job ist greifbar nahe, aber Sie sind sich nicht sicher, ob der Arbeitsvertrag unwirksame Klauseln enthält und Sie den Job tatsächlich annehmen sollen? In diesem Fall sollten Sie den Arbeitsvertrag vor Antritt der neuen Arbeitsstelle anwaltlich prüfen lassen.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Prüfung eines Arbeitsvertrags

Arbeitsvertrag

Oft besteht noch Verhandlungsspielraum bei einzelnen Klauseln. Ich kann Ihnen sagen, wo mögliche Nachteile für Sie bestehen und worauf Sie bei der praktischen Umsetzung achten sollten. Oftmals werden die Kosten der Vertragsprüfung sogar von Ihrer Rechtsschutzversicherung übernommen.

Beratung Arbeitszeugnis

RAin Marion Deinzer

Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses haben Arbeitnehmer Anspruch auf Erteilungen eines Arbeitszeugnisses. Unterschieden wird zwischen dem einfachen Zeugnis und dem qualifizierten Zeugnis.

Das einfache Arbeitszeugnis enthält neben den Personalien nur Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit. Das qualifizierte Arbeitszeugnis dagegen enthält auch Angaben zu Leistung und Qualifikation des Arbeitnehmers, somit eine Wertung der Arbeitsleistung.

Rückruf

Sie wünschen eine individuelle Beratung und ggf. die Vertretung Ihrer Interessen? Dann hinterlassen Sie mir bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer für einen Rückruf:


Häufig gestellte Fragen

Zwischenzeugnis

Arbeitszeugnis

Der Arbeitnehmer kann bei Vorliegen bestimmter Gründe ein Zwischenzeugnis verlangen, z.B. wenn er auf einen anderen Arbeitsplatz versetzt wird, der Vorgesetzte wechselt oder vor Inanspruchnahme der Elternzeit.

Zeugnisprüfung

Viele Arbeitszeugnisse sind gut gemeint, aber oft nicht gut gemacht. Dies geschieht oft aus Unkenntnis über die wahre Bedeutung bestimmter gängiger Formulierungen. Daher sollten Arbeitszeugnisse von fachkundiger Seite überprüft werden, wenn Sie sich unsicher zur Bedeutung einzelner Klauseln sind.

Kontakt

Marion Deinzer

Place de Caen 11
97084 Würzburg
Telefon:09 31 / 35 82 01 35
Telefax:09 31 / 35 82 01 37

Zweigstelle der Kanzlei

Marion Deinzer
Am Hochstein 12
97337 Dettelbach
Telefon:09 324 / 98 14 467
Telefax:09 324 / 98 14 468

E-Mail:info@kanzlei-deinzer.de
Web:www.kanzlei-deinzer.de

Erreichbarkeit Sekretariat

Mo-Do:09:00-12:00 Uhr und 13:00-16:30 Uhr
Fr:09:00-13:00 Uhr
  Termine nach Vereinbarung

Lage und Anfahrt in Würzburg

Die Kanzlei befindet sich im Stadtteil Heuchelhof direkt an der Straßenbahnhaltestelle Straßburger Ring. Sie finden uns im Anwaltshaus im 1. Obergeschoss.

Sofern Sie einen Besprechungstermin in der Zweigstelle meiner Anwaltskanzlei in Dettelbach vereinbaren möchten, geben Sie dies bei der Terminvereinbarung unbedingt an.

Lage und Anfahrt in Dettelbach

Fahren Sie in Dettelbach die Straße Am Bach bzw. die Schweinfurter Straße Richtung Brück. Biegen Sie ca. 300 Meter nach dem historischen Rathaus links in die Bergstraße. Am Ende der Straße biegen Sie links ab auf die Straße Am Hochstein. Die Hausnummer 12 befindet sich am Ende der zweiten Stichstraße.

Impressum

Marion Deinzer

Place de Caen 11
97084 Würzburg
Telefon:09 31 / 35 82 01 35
Telefax:09 31 / 35 82 01 37

E-Mail: md@kanzlei-deinzer.de
Web: www.kanzlei-deinzer.de

Zweigstelle der Kanzlei

Marion Deinzer
Am Hochstein 12
97337 Dettelbach
Telefon: 09324 / 98 144 67
Telefax: 09324 / 98 144 68

 

Rechtsanwaltskammer Bamberg, Friedrichstrasse 7, 96047 Bamberg.

Gerichtsbezirke: Oberlandesgericht Bamberg, Landgericht Würzburg, Amtsgericht Würzburg
Berufsbezeichnung: Rechtsanwältin (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)
Berufshaftpflichtversicherung: R+V Allgemeine Versicherung AG, Taunusstr. 1, 65193 Wiesbaden, räumlicher Geltungsbereich: deutschland- und europaweit gem. § 51 BRAO mit den Einschränkungen des § 51 Abs. 3 BRAO

Berufsrechtliche Regelungen:

  • Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
  • Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
  • Fachanwaltsordnung (FAO)
  • Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
  • Berufsregelungen der Rechtsanwälte der Europäischen Union

Die Regelungen können bei der Bundesrechtsanwaltskammer eingesehen werden

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 260902245

Inhaltlich Verantwortlicher: Marion Deinzer (Anschrift wie links)

Plattform der EU zur außergerichtlichen OnlineStreitbeilegung: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Quellen Fotos

Die verwendeten Fotos wurden zur Nutzung teilweise zur Verfügung gestellt von william genske, full impact imagery

Ansprechpartner Datenschutz

Marion Deinzer

Place de Caen 11
97084 Würzburg
Telefon:09 31 / 35 82 01 35
Telefax:09 31 / 35 82 01 37

E-Mail: md@kanzlei-deinzer.de
Web: www.kanzlei-deinzer.de

Zweigstelle der Kanzlei

Marion Deinzer
Am Hochstein 12
97337 Dettelbach
Telefon: 09324 / 98 144 67
Telefax: 09324 / 98 144 68

Datenschutzhinweise

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ("Google"). Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.

Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Quellen: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert, Google Analytics Bedingungen